Was der Lehrgang bietet..
Der Lehrgang bot eine spezialisierte Fortbildung, indem er die wichtigsten aktuellen gesellschaftspolitischen, theologischen und (religions-)pädagogischen Entwicklungen und Tendenzen, ihre Lösungsansätze und ihre Relevanz für Schule und Gesellschaft vermittelte. Im Zentrum des Lehrgangs stand der christliche Glaubens- und Wertebezug, der soziales Lernen miteinschloss und sich für Interdisziplinarität, Interreligiosität, Interkulturalität und globales Lernen öffnete. Er beinhaltete eine tiefgehende intensive Auseinandersetzung mit ethischen, religiösen und gesellschaftspolitisch relevanten Fragen. Basierend auf dem christlichen Menschen- und Gottesbild bildeten Empathie, Menschlichkeit und der Einsatz für eine gerechtere Welt wichtige Säulen dieses Lehrgangs. Der Lehrgang verlief interdisziplinär, förderte die sozialen und kommunikativen Fähigkeiten der Teilnehmer/innen und befähigte sie zu Antworten auf die Fragen nach Solidarität und Diakonie.
Der Mehrwert des Lehrgangs lag im Bereich der Persönlichkeitsbildung, der Orientierung des Denkens und Handelns an christlichen Grundsätzen, der Erweiterung der Argumentations- und Toleranzfähigkeit sowie in der Sensibilisierung gegen Radikalisierungen jeglicher Art. Insgesamt sollte die Wahrnehmungs-, Urteils-, Sach-, Methoden- und Handlungskompetenz der Teilnehmer/innen gefördert werden.
Der Lehrgang schuf einen Bezug zur eigenen Lebenswelt, führte zu veränderten Deutungsmustern, erhöhte die Empathiefähigkeit, prägte und entwickelte das persönliche, christlich fundierte Menschenbild der Teilnehmer/innen. Herausragende Referent/innen hatten ein weitsichtiges Über-den-Tellerrand-Schauen ermöglicht, neue Lernorte zu neuen Erkenntnissen geführt. Die Vernetzung von biografischem Lernen, sozialen Interaktionen, Lernen an besonderen Orten und einer fachlich profunden Auseinandersetzung verdichtete nachhaltig den Lernprozess. Das gemeinsame Aneinander- und Miteinander-Lernen war getragen von einer hohen spirituellen Kraft. Kommunikative Theologie pur.