Ein Geschenk
Schüler/innen der
ersten und zweiten Schulstufe machten Handyfotos von Dingen, Pflanzen und
Menschen, die sie zum Staunen bringen. Mit diesen Fotos beklebten sie ein
überdimensionales, selbstgebasteltes Geschenkspaket. In einer multireligiösen
Dankfeier im Turnsaal wurde dieses Paket in den Mittelpunkt gestellt. Die
Gruppe der Geheimnisse-Entdecker suchte jene Wahrheiten, die es zwischen Himmel
und Erde auch gibt und die bleiben. Die Gruppe der Tatsachen-Erforscher erforschte
Fakten zur Evolution und brachte zur schlüssig argumentiert zur Sprache, wie
die Entstehung der Erde in Millionen von Jahren verlief. Spannend war das
Erlernen des muslimischen Liedes „Subhanallah“.
Letztendlich können wir die Dinge immer doppelt anschauen. Gott schenkt uns kein Paradies auf Erden, lässt aber immer wieder den Himmel die Erde berühren.
Jede Feier in der Schulgemeinschaft spiegelte diesen Respekt wider, der jenes Menschenbild begründet, das unsere Werte definiert. Wer bittet, sieht, was er nicht hat. Wer dankt, sieht was er hat. Ökumenische Dankfeste verdeutlichten, wie viel wir geschenkt bekommen im Leben.
Letztendlich können wir die Dinge immer doppelt anschauen. Gott schenkt uns kein Paradies auf Erden, lässt aber immer wieder den Himmel die Erde berühren.
Jede Feier in der Schulgemeinschaft spiegelte diesen Respekt wider, der jenes Menschenbild begründet, das unsere Werte definiert. Wer bittet, sieht, was er nicht hat. Wer dankt, sieht was er hat. Ökumenische Dankfeste verdeutlichten, wie viel wir geschenkt bekommen im Leben.
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