Was gilt es wertzuschätzen 1
1. Der ökumenische Anteil: Er ist nicht gering!
Meine evangelische Kollegin, Susanne Frank, und ihr Jugendteam arbeiten jährlich überaus erfolgreich mit. In Gols gibt es einen vorweihnachtlichen Thomasmarkt, an dem Punsch und anderes ausgeschenkt bzw. verkauft wird. Den Reinerlös erhalten wir zu unserer Spendensumme dazu. Und dieser ist meistens “fett”! 2. Zum Verkauf in der Pausenhalle gibt es unterschiedliche Modelle. Selten, dass ich die Schülr/innen allein in der großen Pause im Verkauf (mit Kassa!) ließ. Aber es kam vor. Ich mag die Lehrerin-Schüler/in-Gespräche. Sie sind besonders wertvoll und es kommen Schüer/innen zu Wort, die sich in der Klasse so niemals äußern würden. Ich nenne es auch gerne “Pausenseelsorge”. 3. Die Schokothek in der Schule ist ein Schultisch auf Rädern. Diesen schiebe ich aus der Kaffeeküche hinaus in die Pausenhalle. Manchmal holen ihn auch schon Schüler/innen ab. Zu Beginn des Schuljahres fragen regelmäßig Schüler/innen ab der 2. Schulstufe, wann es denn endlich wieder faire Schoko gibt. Meistens beginne ich ab der 3. Schulwoche bis nach Nikolo und dann wieder von Jänner bis zur Fastenzeit. Lehrer/innen und der Herr Direktor kaufen ebenso gerne ein (auch wenn ich nicht da bin); einerseits zum Selbergenießen oder als praktische kleine Mitbringsel. Von der jeweiligen Umsatzsumme erhalte ich noch 5% Rabatt. Dieses Geld lege ich auf ein Schulkonto, das ich eingerichtet habe. Und diese Summe wird ebenso für das jeweilige ausgewählte Projekt verwendet.
Meine evangelische Kollegin, Susanne Frank, und ihr Jugendteam arbeiten jährlich überaus erfolgreich mit. In Gols gibt es einen vorweihnachtlichen Thomasmarkt, an dem Punsch und anderes ausgeschenkt bzw. verkauft wird. Den Reinerlös erhalten wir zu unserer Spendensumme dazu. Und dieser ist meistens “fett”! 2. Zum Verkauf in der Pausenhalle gibt es unterschiedliche Modelle. Selten, dass ich die Schülr/innen allein in der großen Pause im Verkauf (mit Kassa!) ließ. Aber es kam vor. Ich mag die Lehrerin-Schüler/in-Gespräche. Sie sind besonders wertvoll und es kommen Schüer/innen zu Wort, die sich in der Klasse so niemals äußern würden. Ich nenne es auch gerne “Pausenseelsorge”. 3. Die Schokothek in der Schule ist ein Schultisch auf Rädern. Diesen schiebe ich aus der Kaffeeküche hinaus in die Pausenhalle. Manchmal holen ihn auch schon Schüler/innen ab. Zu Beginn des Schuljahres fragen regelmäßig Schüler/innen ab der 2. Schulstufe, wann es denn endlich wieder faire Schoko gibt. Meistens beginne ich ab der 3. Schulwoche bis nach Nikolo und dann wieder von Jänner bis zur Fastenzeit. Lehrer/innen und der Herr Direktor kaufen ebenso gerne ein (auch wenn ich nicht da bin); einerseits zum Selbergenießen oder als praktische kleine Mitbringsel. Von der jeweiligen Umsatzsumme erhalte ich noch 5% Rabatt. Dieses Geld lege ich auf ein Schulkonto, das ich eingerichtet habe. Und diese Summe wird ebenso für das jeweilige ausgewählte Projekt verwendet.
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