Was also ist dabei wichtig und wie läuft diese Aktion ab?

 

1.     Alle Schüler/innen müssen sich ein fundiertes Wissen über die Bedingungen in den Produktionsländern aneignen können. 

Es sind drei wesentliche Aspekte im Vordergrund: Ökonomie, Ökologie und Soziales.

Sie zu entfalten, darzulegen, was Großkonzerne zugunsten der Gewinnmaximierung anrichten geht alle – auch uns – und immer etwas an. 

2.     Als Grundlage für eine christliche Argumentation galt es hier die Christliche Soziallehre einzubinden. Grundprinzipien der katholischen Soziallehre 

·        Personalität (Menschenbild der unantastbaren Würde eines jeden Menschen),

·        Solidarität (Sozialprinzip des mitmenschlichen Zusammenhalts)

·        Subsidiarität (Sozialprinzip der Verantwortlichkeit und Selbsthilfe der kleineren gesellschaftlichen Einheiten, beginnend bei der Familie) und

·        Geschenk (zu erwartende Leistung ohne  Gegenleistung) 

3.     Vor allem aber gilt es, den Ursprung in der Heiligen Schrift zu suchen und zu finden. 

Sie ist die eigentliche Grundlage, ob die “Goldene Regel” oder das Gebot der Nächstenliebe oder das Gleichnis vom barmherzigen Samariter und mehr. 

4.     Empathie  (bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen.

Es braucht ein Gespür, ob Schüler/innen sich mitnehmen lassen. 

Es schließt auch das Scheitern einer Aktion, eines Projektes mit ein. Auch das ist ein Lernprozess für beide Seiten.

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