Der Keimling bricht durch
Durch diesen Nachmittag war auch für
die Schule der erste Schritt getan. Jetzt war es meine Aufgabe, die Eindrücke
darüber zu sammeln und das Thema in den Klassen aufzuarbeiten. Ich lud auch
immer wieder Schüler aus dem Ort ein, einfach mit dem Rad vorbeizuschauen und
sich das Beet anzusehen. Dankenswerterweise habe ich auch einen Schüler in der
dritten Klasse, der mit seiner Mutter ein Beet bewirtschaftet. Er half mit,
dieses Vorhaben nochmals aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten und sorgte
mitunter dafür, dass wir auch Burschen für unser gemeinsames Kochen für das Erntefest,
gewinnen konnten. Im Ort wurden immer
mehr Menschen auf das Projekt aufmerksam und sprachen teils sehr positiv
darüber. Es kam sogar soweit, dass jemand weiterer seinen Grund zur Verfügung
stellen wollte. Doch momentan ist dieses „Gartl“ groß genug.
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