Was blieb?

Nun blieb noch ein Monat bis Schulschluss, und auch da sollte das Projekt weiterwirken. Natürlich war das „Regenbogenfest“ nachhaltig – mit Fotos, Berichten und vielen Gesprächen über die schönen Begegnungen.

Aber diesmal sollte auch beim Schulschlussgottesdienst der beiden Schulen einiges anders werden – und da bat ich die SchülerInnen um Anregungen.

Das schöne Wandbild des ZIS wurde in der Kirche aufgehängt, wo es bis Advent an unser Projekt erinnerte. Natürlich durften unsere gemeinsamen Regenbogenlieder nicht fehlen, aber die SchülerInnen planten auch gemeinsame Gestaltung beim Lesen von Bußakt und Fürbitten und beim Bringen der Gaben. Besonders schön erlebte ich dann den 30.6.2016, als einige der MinistrantInnen der 3. Klasse sich in ihrer liturgischen Kleidung nicht in den Altarraum, sondern zu ihren „PartnerInnen“ setzten. Sie meinten, ihre Dienste könnten sie auch von hier aus verrichten.

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