Nachhaltigkeit

Das Projekt hat neue Türen geöffnet:
  • Für die Eltern und Schüler/innen durch intensive Gespräche über die Kommunikation und den Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen.
  • Für die Schüler/innen der Klasse 2a: Auf Ersuchen der Klassenlehrerin ist ein Neustart des Projekts im September 2017 geplant. Dieses ist mit monatlichen Aktionen auf insgesamt 2 Jahre angelegt. Aus einer „Begegnung auf Augenhöhe“ soll ein „Dialog auf Augenhöhe“ entstehen. Ein Schüler dieser Klasse hat im Feber 2017 eine Schwester mit Trisomie 21 bekommen. Wir möchten seine Familie behutsam in das Projekt einbeziehen.
  • Für mich als Religionslehrerin: Im Religionsunterricht möchte ich die Themen des Lehrplans mit dem Projekt verknüpfen. Der alles verbindende „rote Faden“ soll sichtbar gemacht werden.
  • Für die Werklehrerin: sie hat bereits ihr Interesse an einer Mitarbeit bekundet.
  • Für die Schulleitung: die Direktorin hat das Projekt in einer Konferenz lobend erwähnt und sich mehrmals über den Projektverlauf erkundigt. Sie steht einer Fortsetzung wohlwollend gegenüber.
  • Für Linda: Sie schreibt in ihrer Arbeit, dass in ihren künftigen Klassen „Diakonisches Lernen“ stets eine bedeutende Rolle haben wird.

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