Förderwerkstatt

Gut vorbereitet durch das Erarbeiten des Begriffs „Alltagshelden“, sowie das oben erwähnte Bilderbuch kam es zu einem Besuch der „ professionellen Helferinnen“ (Begriff nach Hans Mendl) in der Klasse. Gemeint sind damit die Leiterinnen der Förderwerkstatt und der Wohngemeinschaft von „Rettet das Kind“ in Eisenstadt. Bei der Planung dieses Besuches wurde auf eine möglichst breite Partizipation der Kinder geachtet. Die Organisation oblag zur Gänze den Schüler/innen. Der Umgang mit den Erwachsenen war von Höflichkeit und Respekt geprägt. Das bezeugen auch die vielen Eintragungen in das „Herzheft“. Mit den „Helferinnen“ haben die Kinder ihren Besuch in der Förderwerkstatt besprochen und geplant. Die Idee dazu kam von den Schüler/innen selbst. 

 

Der Besuch in der Förderwerkstatt war für die Kinder ein besonderer Höhepunkt. Sie haben mit den Klientinnen und Klienten gesprochen, gesungen, getanzt, gemalt, gebastelt und Holz geschliffen. Die Klassenlehrerin und ein Vater waren als Begleitpersonen dabei. 

  

Alle Beteiligten waren von der Begegnung der Schüler/innen mit den Menschen mit Beeinträchtigungen tief beeindruckt. Mit der Reflexion dieses Besuchs war das Projekt für die Bachelorarbeit von Linda Hellmann erfolgreich abgeschlossen.

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