Zum Schluss
Beide Gruppen
berichteten in der anschließenden Reflexion sehr positiv von den
Abschiedsbesuchen. Die Kinder der 2. Gruppe waren sehr glücklich, weil etliche
der alten Menschen ihre Heimatländer aus Urlauben gekannt und davon erzählten
hatten, wie es damals dort gewesen war.
Meine
SchülerInnen hatten tatsächlich große Freude, mit den alten Menschen zu singen.
Beim Lied „Mein Hut, der hat drei Ecken“ setzten sie den BewohnerInnen ihre
gebastelten Hüte auf, beim Lied „Brüderchen, komm tanz mit mir“ suchten sie
sich einen Partner bzw. eine Partnerin, um gemeinsam zu singen und zu tanzen,
so gut es eben ging. Besonders lustig war das Lied „Meine Oma fährt im
Hühnerstall Motorrad“. Das Abschlusslied war ein spirituelles: „Vergiss es nie,
dass du lebst war eines anderen Idee“, nach dessen Ende die Kinder Rosen an ihr
Gegenüber verteilten und Lebewohl sagten. Der Abschied war sehr berührend und
manche, sowohl Alte als auch Junge, hatten Tränen in den Augen.
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